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Unsere Schule

Schulhund

Ich bin Buju

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen unseren Schulhund vor.

Die Baumberge-Schule hat jetzt stundenweise einen Hund im Einsatz. Buju ist fast täglich an der Grundschule. Die Kinder kommen einzeln oder in kleinen Gruppen zum Diplom-Sozialpädagogen Niklas Blanke ins Lernstudio. Auch ängstliche Kinder fühlen sich von Buju angenommen und in keiner Weise bedroht. Sie werden von dem Vierbeiner freundlich und vorsichtig empfangen, berichtet die Grundschule.

Schulhund Buju

Steckbrief

  • ein Bordercollie-Mischling
  • männlich
  • Mutter: Bordercollie-Labrador 
  • Vater: Schäferhund-Alskamalamut
  • geboren am 01.10.2008
  • Welpenschule: 01.12.08-31.04.09
  • Junghundeschule: 01.05.09-30.09.09
  • Gehorsamstraining & Hundesport
  • Hobbys: Schwimmen, Buddeln im Sand, Bälle jagen, mit Katzen schmusen, schlafen
  • Eignung für Therapiehundeausbildung am 06.-07.02.09 festgestellt
  • Beginn der Ausbildung mit 1,5 Jahren

Informationen zur Arbeit mit Buju

Erklärung der Verhaltensregeln

Zuerst werden immer Verhaltensregeln erklärt, damit die Kinder die Signale des Hundes verstehen und kennenlernen. Durch die besondere Atmosphäre im Raum sind die Kinder sehr bemüht, Rücksichtnahme zu erlernen. Besonders für ausgegrenzte Schüler ist dieser enge Kontakt zum Hund aufbauend. Der Hund schafft eine neue Klassensituation, die insgesamt die Atmosphäre an der Schule positiv beeinflusst

Integration neuer und ängstlicher Schülerinnen und Schüler

Neue, besonders auch ängstliche Schüler, können auf diesem Wege schneller in die Klassengemeinschaft integriert werden. Die Kontaktaufnahme zu anderen Kindern wird ihnen auf diesem Wege erleichtert. Durch den Körperkontakt zum Hund werden Ängste und Unsicherheiten abgebaut. Die Zuwendung des Hundes zum Kind stärkt das Selbstwertgefühl und die Frustrationstoleranz, so die Schule

Förderung der Aufmerksamkeit, Selbstständigkeit und Lernbereitschaft

Ebenso werden durch Anwesenheit und Spiele mit dem Hund die Bereiche Aufmerksamkeit, Selbstständigkeit und Lernbereitschaft gefördert.

Mit verbundenen Augen können Körperteile, Spielzeuge, Halsbänder des Hundes erfühlt werden. „Buju ist eine echte Bereicherung des Schullebens“, so Schulleiterin Regina Sommer. Bislang haben alle Beteiligten, besonders die Schüler, nur positive Erfahrungen mit dem Einsatz Bujus im pädagogischen Handlungsfeld der Schule gemacht.

Therapiehundeausbildung

Der Vierbeiner ist ein zweieinhalbjähriger Border-Collie Mischlingsrüde und ist seiner Rasse entsprechend menschenbezogen. Aber bevor Buju regelmäßig die Arbeit mit Niklas Blanke in seinem Lernstudio unterstützen konnte, mussten er und sein Herrchen gemeinsam die Schulbank drücken.

Zusammen im Team haben die beiden im Herbst 2010 die Therapiehundeausbildung absolviert und mit sehr gutem Erfolg und Zertifikat bestanden. „Unterstützen und im Team arbeiten, das sind eigentlich die zwei wichtigsten Begriffe“, so Niklas Blanke.

Obwohl Buju ein temperamentvoller und aktiver Hund im Gelände ist, verhält er sich in der Schule und in der Öffentlichkeit ruhig und allem Unbekannten gegenüber vorsichtig. Wenn es laut ist und Türen knallen, kann Buju das gar nicht gut haben. Er hat im Lernstudio einen festen Platz, wo er sich gegebenenfalls zurückziehen kann. Dort soll er nicht von den Schülern gestört oder bedrängt werden.

Buju wird vor allem eingesetzt, um gezielt an verschieden Themen zu arbeiten. Inhalte sind: eigene und fremde Grenzen und Regeln erkennen, Vertrauen aufbauen und die Stärkung der Verantwortung und des Selbstbewusstseins.

Die Kinder kennen inzwischen die Zeichen des Hundes und wissen was er möchte und was er gerade empfindet.

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